s.a.f.e. unterstützt ihre Teilnehmer durch ein ganzheitliches Maßnahmenpaket zur Logistiksicherheit, das auf die individuelle Infrastruktur vor Ort in den Bereichen Stückgut/Umschlag, Lager, Kommissionierzonen, Transport u.a. abgestimmt werden kann.

Typischerweise beginnt die Implementierung eines Sicherheitskreislaufs mit einer umfassenden Analyse des Logistikstandorts. Erfahrene und kompetente s.a.f.e.-Berater decken Sicherheitsschwachstellen auf, geben erste Empfehlungen oder erarbeiten bereits ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der Sicherheit, alles unter Kosten-Nutzenaspekten. Dadurch wird Sicherheit effektiv und wirtschaftlich.
 
Unsere Arbeit endet nicht mit der Beratung. Zur Realisierung eines sicheren Logistikstandorts gehören technische, personelle, bauliche und organisatorische Präventivmaßnahmen, deren Umsetzung s.a.f.e. unterstützt. Ständige Schnittstellenkontrollen sind ein zentrales Element der Prävention. s.a.f.e. ermittelt individuell für jeden Logistikstandort, wann und wie oft Kontrollen sinnvoll sind, um Sicherheitslücken dauerhaft zu schließen.
 
Die Maßnahmenfolge Analyse, Konzept, Realisierung, Kontrolle wird anlassbezogen oder nach festgelegten Zeitabständen wiederholt. Damit schließt sich der Sicherheitskreislauf.
 
Ein Schlüssel zur Logistiksicherheit sind die Personalstruktur und die Mitarbeiterqualifikation. Das Bewusstsein für sicherheitssteigerndes Verhalten der handelnden Personen schärfen s.a.f.e.-Seminare und Schulungen, auf Wunsch auch In-House. Die Seminarthemen variieren je nach Zielgruppe von „Bestohlen, was tun?“, über „Fahrertraining: richtiges Verhalten bei Überfällen“ bis „Logistiksicherheit als Verkaufsargument“.
 
Trotz umfassender Prävention: die absolute Sicherheit ist nicht in jedem Fall realisierbar. Denn Sendungs- und Ladungsdiebstahl wird von den Tätern zunehmend gut organisiert und rücksichtslos durchgeführt. Doch die s.a.f.e.-Repressionskonzepte reagieren schnell, zuverlässig und diskret – mit hoher Erfolgsquote.